S-Klasse-Crash: Falsche Voraussetzungen
Verfasst: Montag 21. November 2005, 12:52
wer hat´gesehn?
Hab zufällig im richtigen Moment umgeschalten!
Ziemlich peinliche Aktion von Mercedes
Aber krasser empfand ich die Absprache zw. Auto-Bild und Mercedes
Denn zuerst wollte man 1 Mitarbeiter von Stern-TV mitfahren lassen und dann wieder nicht! Grund - er würde sonst mitbekommen, dass das "Nebelwarngerät" keinen Ton von sich gibt!!
Man sah ja auch immer das Brett - also die Stelle, wo der Tester von Auto-Bild zu bremsen hatte.
ZIEMLICH ARM des ganze - auch die Aussage (sinngemäß) von Mercedes: "in der Halle" geht des net so ...
Na ja - is halt auch nur ein Auto - nur kostet´s eben viel mehr als andre
Bei einem Show-Crashtest mit der neuen Mercedes S-Klasse für "Stern TV" konnten die Sicherheits-Systeme einen Aufprall auf einen simulierten Stau nicht verhindern. Verantwortlich dafür waren jedoch die speziellen Bedingungen in der Crash-Anlage, während "Stern TV" in einer Presseerklärung von einem Sicherheitsproblem à la A-Klasse-Elchtest spricht.
Der Hintergrund: Die neue S Klasse verfügt über zwei Sicherheits-Systeme, die Auffahrunfälle verhindern oder deren Folgen mindern sollen. Diese Systeme, Tempomat mit Bremseingriff und Bremsassistent Plus, erkennen den Abstand zum Vordermann mit Radarstrahlen und bremsen das Auto bei zu dichtem Auffahren entweder selbsttätig ab oder unterstützen den Fahrer bei Bremsmanövern.
Um die Wirksamkeit unter Beweis zu stellen, hat Mercedes einen Nebelunfall in der eigenen Crash-Anlage für "Stern TV" nachgestellt. In der nahezu komplett aus Stahl hergestellten Crash-Halle funktionieren diese Systeme allerdings nicht einwandfrei, da die Radarstrahlen von der Decke, dem Boden und weiteren Metall-Flächen viel stärker gestreut werden, als dies unter realen Bedingungen geschieht. Beim Show-Crash kam es daher zu einer Kollision, obwohl die Systeme bei Testfahrten außerhalb der Testhalle vorher tadellos funktioniert haben. Mercedes-Sprecher Johannes Reifenrath versichert, dass die Radar-Systeme nicht nur in der Stadt, auf Landstraßen und Autobahnen, sondern auch in Tunnels und auf Stahlbrücken voll wirksam sind und ihr Sicherheits-Potenzial auf vielen tausend Test-Kilometern unter Beweis gestellt haben.
Wer es nicht gesehen hat, kann es hier nachholen: http://www.stern.de/tv/sterntv/549835.html?nv=cp_L2_
ciao michael
Hab zufällig im richtigen Moment umgeschalten!
Ziemlich peinliche Aktion von Mercedes
Aber krasser empfand ich die Absprache zw. Auto-Bild und Mercedes
Denn zuerst wollte man 1 Mitarbeiter von Stern-TV mitfahren lassen und dann wieder nicht! Grund - er würde sonst mitbekommen, dass das "Nebelwarngerät" keinen Ton von sich gibt!!
Man sah ja auch immer das Brett - also die Stelle, wo der Tester von Auto-Bild zu bremsen hatte.
ZIEMLICH ARM des ganze - auch die Aussage (sinngemäß) von Mercedes: "in der Halle" geht des net so ...
Na ja - is halt auch nur ein Auto - nur kostet´s eben viel mehr als andre
Bei einem Show-Crashtest mit der neuen Mercedes S-Klasse für "Stern TV" konnten die Sicherheits-Systeme einen Aufprall auf einen simulierten Stau nicht verhindern. Verantwortlich dafür waren jedoch die speziellen Bedingungen in der Crash-Anlage, während "Stern TV" in einer Presseerklärung von einem Sicherheitsproblem à la A-Klasse-Elchtest spricht.
Der Hintergrund: Die neue S Klasse verfügt über zwei Sicherheits-Systeme, die Auffahrunfälle verhindern oder deren Folgen mindern sollen. Diese Systeme, Tempomat mit Bremseingriff und Bremsassistent Plus, erkennen den Abstand zum Vordermann mit Radarstrahlen und bremsen das Auto bei zu dichtem Auffahren entweder selbsttätig ab oder unterstützen den Fahrer bei Bremsmanövern.
Um die Wirksamkeit unter Beweis zu stellen, hat Mercedes einen Nebelunfall in der eigenen Crash-Anlage für "Stern TV" nachgestellt. In der nahezu komplett aus Stahl hergestellten Crash-Halle funktionieren diese Systeme allerdings nicht einwandfrei, da die Radarstrahlen von der Decke, dem Boden und weiteren Metall-Flächen viel stärker gestreut werden, als dies unter realen Bedingungen geschieht. Beim Show-Crash kam es daher zu einer Kollision, obwohl die Systeme bei Testfahrten außerhalb der Testhalle vorher tadellos funktioniert haben. Mercedes-Sprecher Johannes Reifenrath versichert, dass die Radar-Systeme nicht nur in der Stadt, auf Landstraßen und Autobahnen, sondern auch in Tunnels und auf Stahlbrücken voll wirksam sind und ihr Sicherheits-Potenzial auf vielen tausend Test-Kilometern unter Beweis gestellt haben.
Wer es nicht gesehen hat, kann es hier nachholen: http://www.stern.de/tv/sterntv/549835.html?nv=cp_L2_
ciao michael
aber den artikel gibt es noch
