Die VW Flops
Verfasst: Dienstag 25. April 2006, 15:18
VW ist auf dem Weg zu einem Sparkurs, der tausende Arbeitnehmer in Deutschland den Job kosten wird. Nach VW-Affäre und Flops auf dem Automarkt kämpft das Unternehmen gegen das Image, von einem Misserfolg in die nächste Pleite zu taumeln. Wie konnte der größte Autobauer Europas derart auf den Holzweg steuern? Eine Analyse
Fehler Nr. 1:
Zuviel Luxus
Die Limousine Phaeton verschlang Milliarden in der Entwicklung und passte nicht in den Markt. Ab dem Sommer soll der Verkauf in den USA eingestellt werden.
Fehler Nr. 2:
José Ignacio López
1993 dem Branchenführer General Motors abgeworben, warf dieser dem Manager Industriespionage vor. Das Ende vom Lied: López verließ VW, VW zahlte 100 Millionen Dollar an GM und verplichtete sich, für eine Milliarde Dollar Autoteile abzunehmen. Wegen der von López gedrückten Preise bei den Zulieferern sank die Qualität der Teile.
Fehler Nr. 3:
Die VW-Affäre
Zwielichtige Machenschaften bei Volkswagen: Über Tarnfirmen flossen Firmengelder flossen auf Privatkonten. Der Betriebsrat schaute weg und ließ sich dafür mit Lustreisen belohnen, die von VW-Geldern bezahlt wurden. Geschätzter finanzieller Schaden für den Konzern: mindestens fün Millionen Euro
Fehler Nr. 4:
Fantasterei ums Ein-Liter-Auto
2002 stellte VW die Entwicklung des Ein-Liter-Autos vor - ein vom Design her futuristisch anmutendes Fahrzeug zu utopischem Preis. Auf dem Markt landete es nie.
Fehler Nr. 5:
Pleite mit Seat
Die VW-Tochter Audi scheiterte mit dem Versuch, die spanische Tochter Seat in eine sporltiche Kultmarke zu verwandeln. Das Aus für Seat sei absehbar, meinen Branchenkenner.
Fehler Nr. 6
Zu spät, zu teuer - der Bugatti Veyron
Der Bugatte EB 16.4 Veyron ist das teuerste und schnellste Sportauto der Welt - und trotzdem zu spät. Mehrere Jahre später als geplant startete die VW-Tochter Bugatti im Herbst 2005 die Serienproduktion. Mehr als eine Million Euro kostet das Gefährt, Benzinverbrauch: 24 Liter auf 100 Kilometer.
Fehler Nr. 7:
Fehlende Volksnähe
Der Bentley Arnage T sei wahrlich nichts fürs Volk, bemängeln VW-Kritiker.
Fehler Nr. 8:
Noch mehr Luxus
Unter der Führung Piechs kaufte der VW-Konzern die Edelmarke Lamborghini ein. Im vergangenen Geschäftsjahr rollten 1600 fahrzeuge der Edelmarke vom Band - zu teuer, lautet die Kritik.
Fehler Nr. 9:
Unbeliebter Beetle
Nostalgie zog nicht - der New Beetle kam nicht an. Die VW-Kunden kauften lieber den günstigeren Golf.
Fehler Nr. 10:
Zu hoch gepokert
Das Emirat Abu Dhabi verzichtete nach Verhandlungen mit VW im September 2004 überraschend darauf, nach dem Land Niedersachsen der zweitgrößte Aktionär bei VW zu werden. Man hatte sich nicht über den Kaufpreis einigen Können.
Fehler Nr. 11:
Flop mit dem Lupo
Der Lupo TDI war Ende der 1990er-Jahre das weltweit erste serienreife 3-Liter-Auto. Inzwischen wurde die Produktion eingestellt.
Fehler Nr. 12
Der Golf V
Außen zu bieder, in der Produktion zu teuer. Der Golf V liegt in den Verkaufszahlen deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Fehler Nr. 13:
Die Tarifpolitik
Volkswagen kämpft derzeit um die 35-Stunden-Woche. Allerdings geht es dabei um eine Erhöhung der Arbeitszeit, denn im Schnitt wird in Wolfsburg nicht einmal 29 Stunden pro Woche gearbeitet.
Fehler Nr. 14:
Der Rußpartikelfilter
Viel zu spät hat Volkswagen damit begonnen, seine Dieselmodelle mit Rußpartikelfiltern auszurüsten.
Quelle: rp-online
Fehler Nr. 1:
Zuviel Luxus
Die Limousine Phaeton verschlang Milliarden in der Entwicklung und passte nicht in den Markt. Ab dem Sommer soll der Verkauf in den USA eingestellt werden.
Fehler Nr. 2:
José Ignacio López
1993 dem Branchenführer General Motors abgeworben, warf dieser dem Manager Industriespionage vor. Das Ende vom Lied: López verließ VW, VW zahlte 100 Millionen Dollar an GM und verplichtete sich, für eine Milliarde Dollar Autoteile abzunehmen. Wegen der von López gedrückten Preise bei den Zulieferern sank die Qualität der Teile.
Fehler Nr. 3:
Die VW-Affäre
Zwielichtige Machenschaften bei Volkswagen: Über Tarnfirmen flossen Firmengelder flossen auf Privatkonten. Der Betriebsrat schaute weg und ließ sich dafür mit Lustreisen belohnen, die von VW-Geldern bezahlt wurden. Geschätzter finanzieller Schaden für den Konzern: mindestens fün Millionen Euro
Fehler Nr. 4:
Fantasterei ums Ein-Liter-Auto
2002 stellte VW die Entwicklung des Ein-Liter-Autos vor - ein vom Design her futuristisch anmutendes Fahrzeug zu utopischem Preis. Auf dem Markt landete es nie.
Fehler Nr. 5:
Pleite mit Seat
Die VW-Tochter Audi scheiterte mit dem Versuch, die spanische Tochter Seat in eine sporltiche Kultmarke zu verwandeln. Das Aus für Seat sei absehbar, meinen Branchenkenner.
Fehler Nr. 6
Zu spät, zu teuer - der Bugatti Veyron
Der Bugatte EB 16.4 Veyron ist das teuerste und schnellste Sportauto der Welt - und trotzdem zu spät. Mehrere Jahre später als geplant startete die VW-Tochter Bugatti im Herbst 2005 die Serienproduktion. Mehr als eine Million Euro kostet das Gefährt, Benzinverbrauch: 24 Liter auf 100 Kilometer.
Fehler Nr. 7:
Fehlende Volksnähe
Der Bentley Arnage T sei wahrlich nichts fürs Volk, bemängeln VW-Kritiker.
Fehler Nr. 8:
Noch mehr Luxus
Unter der Führung Piechs kaufte der VW-Konzern die Edelmarke Lamborghini ein. Im vergangenen Geschäftsjahr rollten 1600 fahrzeuge der Edelmarke vom Band - zu teuer, lautet die Kritik.
Fehler Nr. 9:
Unbeliebter Beetle
Nostalgie zog nicht - der New Beetle kam nicht an. Die VW-Kunden kauften lieber den günstigeren Golf.
Fehler Nr. 10:
Zu hoch gepokert
Das Emirat Abu Dhabi verzichtete nach Verhandlungen mit VW im September 2004 überraschend darauf, nach dem Land Niedersachsen der zweitgrößte Aktionär bei VW zu werden. Man hatte sich nicht über den Kaufpreis einigen Können.
Fehler Nr. 11:
Flop mit dem Lupo
Der Lupo TDI war Ende der 1990er-Jahre das weltweit erste serienreife 3-Liter-Auto. Inzwischen wurde die Produktion eingestellt.
Fehler Nr. 12
Der Golf V
Außen zu bieder, in der Produktion zu teuer. Der Golf V liegt in den Verkaufszahlen deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Fehler Nr. 13:
Die Tarifpolitik
Volkswagen kämpft derzeit um die 35-Stunden-Woche. Allerdings geht es dabei um eine Erhöhung der Arbeitszeit, denn im Schnitt wird in Wolfsburg nicht einmal 29 Stunden pro Woche gearbeitet.
Fehler Nr. 14:
Der Rußpartikelfilter
Viel zu spät hat Volkswagen damit begonnen, seine Dieselmodelle mit Rußpartikelfiltern auszurüsten.
Quelle: rp-online
!
. Es sind schon so viele Tiger als Bettvorleger gelandet.
Wer mehr darüber wissen will, dem empfehle ich drei Bücher
? Für uns ist der doch der Größte, oder
?
Franz (Marlinblue)