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Maßnahmen gegen Tanktourismus gefordert

Verfasst: Mittwoch 18. Februar 2004, 08:57
von rote Zora
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Weil viele Autofahrer in Grenznähe zum Tanken das Ausland ansteuern, gehen dem Staat nach Unterlagen des bayerischen Wirtschaftsministeriums stolze 750 Millionen Euro jährlich durch die Lappen. Erste Gegenmaßnahmen sind bereits in der Diskussion.
Das geht aus Unterlagen des bayerischen Wirtschaftsministeriums hervor, die der Verband mittelständischer Mineralölunternehmen am Dienstag vorgelegte. Das Ministerium spricht von Steuerausfällen bis zu 750 Millionen Euro pro Jahr. Der Bundesverband forderte das Bundeswirtschaftsministerium auf, eine Lösung für das Problem zu finden, das zahlreiche Tankstellen nahe den Grenzen in Gefahr bringe.

Der Verband mittelständischer Mineralölunternehmen schlug vor, Autofahrern in den grenznahen Gebieten Rabatte beim Tanken einzuräumen, etwa mit einer Chipkarte. In vielen Nachbarländern, etwa Luxemburg, Belgien und Tschechien, ist Treibstoff deutlich billiger als im Inland.



Quelle: rp-online

Verfasst: Mittwoch 18. Februar 2004, 19:09
von silverbeetle.de
Nö, wie schon oft gesagt, europaweit einheitliche Mineralölsteuer und die EU-Aussengrenzen dürfen nur vollgetankt verlassen werden. Notfalls wird an der Grenze für 10 Euro pro Liter "zwangsvollgetankt" :mrgreen:

Verfasst: Mittwoch 18. Februar 2004, 21:01
von Florian
dashat man davon wenn man die preise hochtreibt lieber staat. bitte fangt endlich auch mal an, an langzeitfolgen zu denken....


klar, jetzt sind wieder die autofahrer schuld. als ob die etwas dazu könnten, daß der staat die preise in die höhe treibt....

cu,
florian

Verfasst: Mittwoch 25. Februar 2004, 23:14
von rote Zora
Ich gestehe, wir sind derzeit Tanktouristen :oops: :twisted:

In Österreich kostet ein Liter Normalbenzin knapp 90 Cent. :roll: :!:
Ist doch wohl klar, dass wir die Grenze zum Tanken überqueren :lol:

Das sind fast 15 Cent/Liter Unterschied :!: :!: