Zu Beginn der IAA präsentierten die Wolfsburger in ihrer "Night of Driving Ideas" eine Studie zu einem Kleinstwagen. Der VW up! hat wie der legendäre Käfer einen Heckmotor. VW möchte mit der Studie die Resonanz des Publikums testen: Bei Gefallen könnte der günstige Kleinstwagen 2010 in Serie gehen.
Kleinstwagen mit Heckantrieb
Der up! soll auf 3,45 Meter Länge und 1,63 Meter Breite Platz für vier Personen bieten. Da der Motor hinten arbeitet, ändert sich das Design im Gegensatz zu einem "normale" Kleinwagen: So benötigt der up! beispielsweise keinen klassischen Kühlergrill und schlägt damit auch äußerlich die Brücke zum Käfer. Durch die schräg nach innen zulaufenden Scheinwerfer, den kleinen Lüftungsschlitz und die weit nach vorn reichende Kofferraumhaube mit den den glatten Stoßfängern sieht der up! freundlich aus.
Tolles Heck
Auch das Heck des up! zeigt sich pfiffig. Die Heckklappe besteht aus transparentem Kunststoff, die Rückleuchten wurden hoch angesetzt. Ein Design-Highlight ist das VW-Logo in der Heckklappe: Es befindet sich ebenfalls hinter Glas und leuchtet bei
eingeschaltetem Licht.
Zwei Kofferräume
Die Anordnung des Motors im Heck lässt laut VW eine völlig neue Innenraumkonzeption. Der up! ist sehr variabel gestaltet, bis auf den Fahrersitz lassen sich alle Sitze zusammenklappen und ausbauen. Da sie als leichte Schalen ausgeführt
sind, können sie schnell und platzsparend in einen der beiden der Kofferräume verstaut werden. Zum Antrieb des up! gibt es noch keine konkreten Details.
Zwei Displays im Innenraum
Auf der Mittelkonsole sitzt ein 7-Zoll-Touchscreen mit Näherungssensorik zur Steuerung von Navigationssystem, Radio, Bordrechner und Klimaanlage. Im Cockpit zeigt ein 8-Zoll-Monitor dem Fahrer Hauptinformationen wie die Geschwindigkeit, Tankvolumen und Reichweite sowie den aktuellen CO2-Ausstoß an.
Billiger geht es nicht
Für Schwellenländer wie China, Russland, Brasilien oder Indien entwickelt Volkswagen auf der gleichen Basis ein Modell für 5000 bis 7000 Euro. Features wie Servolenkung oder Klimaanlage könnten dann entfallen. Unterhalb dieses Preislevels werde es kein Fahrzeug aus dem Volkswagen-Konzern geben, machte der Sprecher klar. Das rechne sich nicht. Ein Volkswagen werde auch in den neuen Wachstumsmärkten für Qualität, Preiswürdigkeit, Sicherheit und Solidität stehen.
Kommt der Neue auch als Skoda?
Unter welcher Marke die beiden "Billigautos" in den einzelnen Länder vertrieben werden sollen, ist noch nicht entschieden, sie kämen aber nicht vor 2010 auf den Markt. Für Wachstumsmärkte sei auch eine Version unter der Marke Skoda denkbar, heißt es aus Wolfsburg.
quelle: www.t-online.de


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Wenn das nicht ein VW im Sinne des Wortes ist
!
herzuhalten, selbstverständlich nicht die des Porsche Boxter
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Franz (Marlinblue)
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. Ist doch eigentlich ein richtig schnuckeliger Kleinwagen, oder
ich schlage vor, die Motoren von 34 bis 250 PS
laufen zu lassen, um jeden gerecht zu werden, also vom Zweizylinder-Turbodiesel bis zum Sechszylinder-Wasserboxer.